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Um die vollständige Infrastruktur für die häusliche Fernüberwachung eines Patienten bereitzustellen, sind folgende Komponenten erforderlich:
Diese Ausstattung ermöglicht es, Vitaldaten vom Patienten zu erfassen, zu verarbeiten und sicher an die zentrale Überwachungsstation zu übermitteln.
Die Gesamtinvestition von 4'500 CHF pro Patient gewährleistet eine professionelle medizinische Fernbetreuung in der vertrauten häuslichen Umgebung.
Viele Eltern leisten den Mammut-Anteil der Pflege ihres Kindes und sind entsprechend gefordert. Die zusätzliche Überwachung schwer kranker Kinder in der Nacht und der damit verbundene Schlafentzug ist für die Angehörigen sehr belastend. Die medizinische Fernüberwachung in Echtzeit (MFE) durch Pflegefachpersonen soll den Eltern helfen, den Schlafentzug zu verhindern. Das Projekt Fernüberwachung soll einerseits dazu beitragen, Kinder schneller aus dem Spital entlassen zu können, und andererseits pflegende Angehörige vor Überforderung schützen. Die Pflege eines schwerkranken Kindes kann zu körperlicher und zu mentaler Erschöpfung führen. Dies wird dann besonders kritisch, wenn Schlafentzug dazu kommt: Schläft ein krankes Kind unruhig oder besteht die Gefahr von Anfällen, schlafen auch die Eltern weder tief und noch lange.